Kammermusikfestival Bad Ischl 2017 "KLANG"

2005 gründeten Lena Fankhauser-Campregher (Bratschistin) und Christoph Campregher (Biologe) das (damals) jeweils zu Ostern stattfindende Kammermusik Festival Bad Ischl. 2016 feierte das Festival nach einer Babypause sein Comeback. Eine Besonderheit des Festivals ist die Kombination routinierten Musiker und außergewöhnlicher Kompositionen, aufgeführt an eindrucksvollen Orten wie der PKS-Villa Rothstein oder dem Lehartheater. Neben klassischen Werken werden auch zeitgenössische Stücke, die von der Avantgarde bis zum Jazz reichen, aufgeführt. Der von den Initiatoren gegründete Verein "(CH)AMBER - Verein für Neue Kammermusik" richtet dabei seinen Fokus insbesondere auf zeitgenössische Komponisten.

Ein besonderes Highlight in diesem Jahr sind die neu arrangierten Beatles Songs von und mit Monika Ballwein begleitet von Streichquartett. Am selben Konzertabend zu hören sind auch das Brahms Streichquartett No. 2 in A minor Op. 51 no.2 sowie eine weitere zeitgenössische Komposition.

Am zweiten Festivaltag gibt es eine Matinee mit dem Aron Quartett. Am Programm stehen das Streichquartett Nr. 1 "Kreutzersonate" (1923) von Leoš Janáček sowie Mozart's Streichquintett in g-moll zusammen mit der Bratschistin Lena Fankhauser sowie ein zeitgenössisches Stück.