Christophe Pantillon

Instrument/Profession: 
Violoncello
Christophe Pantillon

1965 in Neuchâtel (Schweiz) geboren, erhielt er seinen ersten Cellounterricht in Neuchtel und in Bern bei Elena Botez und studierte anschließend ab 1984 an der Musikakademie der Stadt Basel bei Heinrich Schiff. Nach dem Abschluss mit Lehrdiplom 1988 setzte er seine Studien bis 1990 an der Hochschule für Musik in Wien bei Valentin Erben (Alban Berg Quartett) und 1990-1991 am Royal Northern College of Music in Manchester bei Ralph Kirshbaum fort. 1991 erhielt er das ''Diploma'' in Advanced Studies in Musical Performance'' in Manchester. Es folgten Meisterkurse beim Amadeus Quartett, Vermeer Quartett, Beaux Arts Trio, bei Max Rostal und Jean Hubeau.Alban Berg Quartett).

1982 Zweiter Preis beim Schweizer Jugendmusikwettbewerb in Luzern, 1990 ''Diplomo di Merito'' der Akademie Chigi in Siena nach einem Meisterkurs bei Mischa Maisky, 1991 ''John Barbirolli Prize for the Cello'' in Manchester.

Von 1992 bis 1994 unterrichtete Pantillon am Schubert-Konservatorium in Wien, er war Solocellist der Wiener Kammerphilharmonie und Stimmführer im Orchester der Wiener Volksoper.

1995 debütierte er im Großen Musikvereinssaal als Solist in Beethovens Tripelkonzert mit Klara Flieder, Violine und Rico Gulda, Klavier. 1993-1998 war er Mitglied des Arcus Ensemble Wien (Klavierquintett) und des Ensemble Wien Tokyo (Streichsextett). Seit der Gründung des Aron Quartetts 1998 ist er Mitglied dieses Ensembles.

Im Rahmen seiner Lehrtätigkeit gibt Christophe Pantillon Meisterkurse für Cello und Kammermusik in Japan (Tokyo, Nagoya, Ueda), Chicago (North Eastern University), in der Schweiz (Jeunesses Musicales), Holland (Konservatorium Nijmegen), Frankreich, Griechenland, Spanien (Nationales Jugendorchester Jonde) und Österreich (Int. Meisterkurse Hartberg).

Seine rege Konzerttätigkeit als Solist und Kammermusiker führte zu Auftritten in Wien (Konzerthaus, Musikverein), Salzburg (Mozarteum), Zürich (Tonhalle), Tokyo (Casals Hall), Prag (Suk Hall), New York (Carnegie Hall), London, Paris, Moskau (Tschaikowsky-Konservatorium) u.a. sowie zu zahlreichen Festivals, wie Menuhin Festival Gstaad, Styriarte Graz, Wien modern, Intern. String Quartet Festival Prag, Mahler Fest Kassel, Aix-en-Musique, Festival International de la Roque-d'Anthéron, ''Flaneries Musicales'' de Rheims, Festival de l'Epeau, Mostly Music Chicago, Festival Musical de Santo Domingo.

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